Offen, unabhängig, interaktiv. Das Journal für Medienlinguistik stellt sich vor

Im Mai 2018 wurde das Journal für Medienlinguistik  Journal for Media Linguistics (jfml) mit einer Fachtagung am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim eröffnet. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Zeitschrift stellt ein Desiderat in der sprachwissenschaftlichen Forschungslandschaft dar. Denn bisher existiert weder im deutsch- noch im englischsprachigen Bereich ein Publikationsorgan, das medienlinguistische Forschungsdiskussionen bündelt.

Die Verbindung aus klassischer wissenschaftlicher Fachzeitschrift mit einem interaktiven Open-Peer-Review-Verfahren (umgesetzt unter dp.jfml.org) nutzt die Möglichkeiten des WWW auf eine innovative Art und ermöglicht so auch einen Anschluss an den populärwissenschaftlichen Diskurs. Das Journal kooperiert mit der Universitätsbibliothek der Goethe-Universität Frankfurt und dem Fachinformationsdienst Linguistik, die die Software OJS hostet. Das Institut für Deutsche Sprache hostet die Plattform, auf dem das Open Peer Review stattfindet. Über den Publikationsserver des IDS und die UB Frankfurt werden die nachhaltige und freie Verfügbarkeit der Zeitschrift garantiert.

In dem Artikel des SPRACHREPORT stellt sich das Journal für Medienlinguistik vor.

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